Grußadressen zum Hiroshima-Tag

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ÖGB zum Hiroshima-Gedenktag: Frieden exportieren, keine Waffen

Bernd  Achitz
Leitender Sekretär des ÖGB
2017
   http://www.oegb.at/cms/S06/S06_2.2.g.a/1342537075094/ueber-uns/wir-sind/vorstand/mag-bernhard-achitz
Heuer jährt sich zum 72. Mal eines der schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Durch die Atombomben-Abwürfe über Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945 kamen hunderttausende Menschen sofort ums Leben, tausende starben in den darauffolgenden Tagen, und auch jetzt – über 70 Jahre später – leidet noch immer ein Großteil der Bevölkerung an den verheerenden Spätfolgen.

Achitz: Ungleichheit gefährdet Frieden

Bernhard Achitz, Leitender Sekretär des ÖGB, erklärt: „Der ÖGB bekennt sich seit seiner Gründung zur Sicherung des Weltfriedens. Die Schieflage bei der Steuerbelastung, die wachsende Ungleichheit bei der Vermögensverteilung, das Kürzen von Sozialleistungen und die daraus resultierende Verarmung von immer mehr Menschen, sind genau die Zutaten, aus denen soziale Konflikte entstehen. Als GewerkschafterInnen ist es unsere Aufgabe, täglich und überall auf der Welt für eine gerechte Verteilung von Gütern und Einkommen einzutreten. Es darf einfach nicht sein, dass die Welt insgesamt immer reicher wird, die Armut aber stündlich steigt. Nur soziale Gerechtigkeit und eine faire Wohlstandsverteilung sowie die Solidarität der Menschen sind ein Garant für den sozialen Frieden, den es zu bewahren gilt", so Achitz.



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