Grußadressen zum Hiroshima-Tag

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ÖGB zum Hiroshima-Gedenktag: Frieden exportieren, keine Waffen
ÖGB-Bundesjugendsekretär

Stefan  Bartl
ÖGB-Bundesjugendsekretär
2017
   http://www.oegj.at/cms/S01/S01_0/home

Heuer jährt sich zum 72. Mal eines der schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Durch die Atombomben-Abwürfe über Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945 kamen hunderttausende Menschen sofort ums Leben, tausende starben in den darauffolgenden Tagen, und auch jetzt – über 70 Jahre später – leidet noch immer ein Großteil der Bevölkerung an den verheerenden Spätfolgen.

Bartl: Erinnern ist Aufgabe aller

ÖGB-Bundesjugendsekretär Stefan Bartl: „Nie wieder!" sagen wir uns beim Anblick der Bilder von Hiroshima und Nagasaki vom Sommer 1945, beim Gedenken an die Hunderttausenden Opfer der Atombombenabwürfe und an ihre Folgen. "Nie wieder!" sagen wir uns, wenn wir an die schrecklichen Verbrechen des Zweiten Weltkrieges, an die Millionen Menschenleben denken, die er gefordert hat. "Nie wieder Krieg in Europa!" war das Leitmotiv der Gründung der Europäischen Union in den 1950er Jahren. Wenn wir nicht aus der Geschichte lernen, werden schreckliche Fehler immer und immer wieder wiederholt. Noch nie hat Krieg zu etwas anderem geführt als Unheil, unvorstellbarem Leid und Tod. Jede/r Einzelne von uns, aber auch die Staaten Europas und der Welt, sollten sich ganz klar zur Abrüstung bekennen und Frieden exportieren statt Waffen“, gibt Bartl zu bedenken.



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